Foto: privat
09.10.2025, 18.00 Uhr

Welchen Traum wählt Georgien?
Benedikt Harzl

Notizen zur politischen Geschichte seit dem Ende der UdSSR bis heute
Vortrag im Graz Museum mit Übersetzung in österreichischer Gebärdensprache

Im Rahmen der Europapolitischen Reise nach Georgien der Akademie Graz im Mai 2026, Detailinfos.

Veranstaltungstipp: Vor dem Vortrag, um 17 Uhr findet eine Führung durch die Ausstellung Die letzten Europäer. Jüdisches Perspektiven auf die Krisen einer Idee statt, die ebenfalls in österreichischer Gebärdensprache übersetzt wird.

Der Vortrag beleuchtet die Schlüsselmomente der bewegten Geschichte der Südkaukasusrepublik seit 1991 – von den Wirren des Übergangs in die Unabhängigkeit über die Rolle ethnischer Konflikte und die Reformprozesse auf dem Weg in die EU, aber insbesondere auch den aktuellen Kampf um die Demokratie.

Benedikt Harzl ist assoziierter Professor und stellvertretender Leiter des Zentrums für osteuropäisches Recht der Universität Graz. Zahlreiche internationaler Forschungsstationen und Gastprofessuren, u.a. University of California (Berkeley, Kalifornien), Johns Hopkins University (Washington, DC) oder Rutgers University (Camden, New Jersey). Chefherausgeber der vierteljährlichen Zeitschrift Review of Central and East European Law (RCEEL) sowie der Buchserie Law in Eastern Europe (LEE). Forschungsschwerpunkte sind: völkerrechtliche, rechtsvergleichende sowie politikwissenschaftliche Fragestellungen und Problemlagen des postsowjetischen Raumes sowie der östlichen Nachbarschaft der EU.  

 

11. und 12. März 2026, je 19.00 Uhr

Graz Museum

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