Verschoben auf 1. bis 6. Mai 2026
Im Mai 2026 die Fortsetzung der europapolitischen Bildungsreisen der Akademie Graz statt.
Unter fachlicher Begleitung geht es mit Assoz.-Prof. Mag. Dr. Benedikt Harzl, stv. Leiter des Zentrums für osteuropäisches Recht der Universität Graz, nach Georgien.
In dieser Reise geht es um die aktuelle Verfasstheit dieses schönen Landes: seine gefährdete demokratische Zukunft, seine lebendige aber bedrohte künstlerische und literarische Szene und das große und vielfältige kulturelle Erbe vor dem Hintergrund der Aggression umliegender Imperialmächte.
Im Vordergrund stehen Begegnungen und Gespräche mit Persönlichkeiten des kulturellen Lebens sowie Besuche ausgewählter Kultur- und Naturdenkmäler in Georgien, aber auch Vertiefungen in Politik und Wirtschaft.
Clash der großen Imperien: Georgien in der Zerreißprobe. Georgien ist eine sehr alte und vielfach bedrohte Kulturregion, die im macht- und geopolitischen Zugriff v.a. von Russland, China und Türkei steht. Teil des Friedensprojekts der EU zu sein, wird v.a. in den Städten angestrebt, aber nicht mehr in den ländlichen Regionen – ähnlich wie in vielen Ländern der EU selbst.
Das Land Steiermark pflegt seit 30 Jahren gute Beziehungen mit Georgien, v.a. mit Bildungsprojekten in Kachetien und seiner Hauptstadt Telawi.
Wir besuchen die Städte Tiflis, Mtskheta und den Stalin-Geburtsort Gori. Programm ist der Besuch von Kulturerbe-Denkmälern, der Universität Tiflis, zeitgenössischer Kultureinrichtungen sowie viele persönliche Begegnungen und Gespräche mit Expert:innen aus Wissenschaft, Kultur, Politik und Wirtschaft.
Graz Museum und Reiseparadies Kastler GmbH.
Anmeldungen unter:
Akademie Graz
Neutorgasse 42
8010 Graz
T: 0316 837985-14
E: office@akademie-graz.at